Bei- und Spitznamen in der österreichisch-ungarischen Armee 1914


enn im gewöhnlichen bürgerlichen Leben der Humor schon den Sorgenbrecher darstellt, der imstande ist den Menschen zeitweise über den Ernst des Lebens hinwegzuhelfen, dann ist der Humor für den Feldsoldaten erst recht diejenige Stimmung, die ihn stärkt und ihn mit Frische und Strammheit, mit Elastizität und guter Laune durchtränkt, wenn der Ernst des Krieges auf ihn einstürmt.
Der Humor unserer Soldaten äußert sich zunächst in den Spitznamen, die sie den einzelnen Regimentern verliehen haben. Diese Spitznamen verdanken ihre Entstehung nicht loser und frivoler Spötterei, nein, der Volkshumor und der gesunde Witz des Soldaten haben sie erfunden, und wenn der eine oder andre jener Beinamen auch nicht immer salonfähig ist, so hat er doch nichts Verletzendes, da er von Kameraden auf Kameraden gemünzt worden ist.

Sehr beliebt sind gewisse Benennungen der Regimenter, die in ihrer Kürze burschikos wirken.
Das 14. k.u.k. Regiment, dessen Inhaber der Großherzog von Hessen ist, heißt einfach die "Hessen",
das 31., dessen oberster Inhaber der Großherzog von Mecklenburg-Strelitz war, heißt jetzt "Strelitzer", während die 44er wieder nach dem bedeutensten Soldaten des modernen Österreich- Ungarn die "Albrechtler" genannt werden
Die 13er Dragoner heißen die "Savoyarden" nach dem Prinzen Eugen und die Windischgrätz-Husaren nach ihrer Herkunft die "Szekler". Auch bei anderen Regimentern haben Territorialbezeichnungen herhalten müssen. So heißen die 28er, ehemals Benedek-, nun König-Humbert-Infanterie, die "Prager" oder nach der bekannten Vorstadt die "Podskaler",die 41er führen den namen die "Czernowitzer". Allerdings nennt man sie auch nach ihrem früheren langjährigen Inhaber, dem Feldzeugmeister Baron Kellner, etwas despektierlich die "Kellner".
Das das Hausregiment der Stadt Wien mehrere Beinamen hat, wird jedem unserer Leser bekannt sein. Die Hoch- und Deutschmeister Nr. 4, die militärischen Repräsentanten des unverfälschten Wienertums, heißen entweder die "Edelknaben" oder die "Wiener Kinder" oder "Hoch und Nieder" oder "Hoch und Spleni", wobei verraten werden darf, daß die Etymologie des letzten Wortes sehr unklar ist und verschiedene Fachleute sich darüber schon den Kopf zerbrochen haben.
In Anlehnung daran heißt das  Hausregiment der Stadt Budapest Nr. 32 (ehemals "Erste"), weil in ihm zahlreiche Deutsche dienen und der Wiener Dialekt dort herrschend ist, und weil es die gleichen Knöpfe und die himmelblaue Aufschlagfarbe hat wie die Wiener, "Ungarische Deutschmeister", während die 84er, zu deren Formierung die Deutschmeister ein Bataillon abgeben mußten, wegen ihrer karmesinroten Kragen die "Roten Deutschmeister" genannt werden.

Neben diesen Spitznamen gibt es nun auch Necknamen, die aber oft zu Ehrennamen geworden sind. Die schon erwähnten 14er heißen "Mostschädel", und die 59er führen den nicht sehr hübschen Namen "Stierwascher". Die Rekruten des 71. Treutschiner-Regiments müssen sich die Bezeichnung "Ratselbinder" gefallen lassen, ebenso wie früher die 22er wegen der zahlreich dort dienenden Italiener den Namen "Katzelmacher" oder "Regiment Ostia" (nach dem landesüblichen Fluche corpo dóstia) führten.
Das 49. Regiment Feldmarschall Baron Heß wird wegen seiner hellgrau melierten, dem Mehlstaube nicht unähnlichen Aufschlagfarbe die "Mehlstäuber" genannt, während die 11er, 33er und 51er auf Grund ihrer aschgrauen Egalisierung stets mit der ersten Strophe des bekannten Leinenweberliedes: "Aschengraue, zwetschekenblaue, bum, bum, bum!" begrüßt werden. Die zu einer Brigarde gehörenden 43er und 83er haben sich gegenseitig Spitznamen verliehen. Die erstgenannten, die sich aus Rumänen rekrutieren, werden von dem Schwesternregiment mit dem Ruf "Palalaptoche" (was "Milchmeier" heißen soll") begrüßt, worauf dann die 43er prompt mit dem Ruf "Beckmeß" ("Mußmänner") reagieren.
Wiesehr ein Spottname zu einem Ehrennamen werden kann, beweist der Beinamen des 14. Windischgrätz-Dragoner-Regimentes. Dieses Regiment bestand seinerzeit im Siebenjährigen Kriege vor der Schlacht von Kolin aus bartlosen, blutjungen Reitergesellen, denen der Feldmarschall Daun nicht viel zutraute und die er "Blanc Becs" (Gelbschnäbel) nannte. Nachdem das Regiment aber in der Schlacht von Kolin die Entscheidung herbeigeführt hatte, erhielt es das Vorrecht, das noch bis zum heutigen Tage besteht, keine Bärte tragen zu brauchen, und der damalige Spottname "Blanc becs" ist zum Ehrennamen geworden.

Wenn wir von den einezelnen Truppenteilen absehen und mehr die Truppengattung in Betracht ziehen, so kommen wir auf eine ganze Reihe von Spottnamen. So heißen die Generale die "Grünbüschler", und er oberste Chef im Bereiche eines Armeekorps oder einer Truppendivision führt den stolzen, uralten Titel der "Gottsöberste". Die privilegierte Kaste der Schlachtendenker - will sagen Generalstäbler - hat von alters her sich Spitznamen gefallen lassen müssen. Der populärste dieser Spitznamen datiert aus der kuhnschen Aera und war jenen Generalstäblern und Generalstabsbeflissenenen gewidmet, die infolge Prüfung erster und zweiter Kategorie außer der Tour befördert wurden. Diejenigen, die das erste Sieb glücklich passiert hatten, hießen die "Engel", während die anderen, die den schwierigeren und komplizierteren Prüfungen der zweiten Kategorie Stand gehalten hatten, sogar "Erzengel" genannt wurden.
Warum die Ordonnanzoffiziere schon in den Zeiten des Vater Radetzky die "Kiebitze" hießen, darüber gehen die Ansichten auseinander. Die gutmütigeren und harmloseren Interpreten behaupten, das Prädikat rühre davon her, daß der Kiebitz, der gemeine Strandläufer, es immer ungmein eilig habe (wie die Ordonnanzoffiziere), während die anderen weniger gutmütigen Ausleger behaupten, daß der Ausdruck "Kiebitz" durchaus nicht dem Brehm und seinem Tierleben entnommen sei, sondern dem Wiener Kaffeehausleben, in dem der Kiebitz keine andere Rolle gespielt habe als die, durch fortwährendes Dreinreden und Besserwissen die Nerven der aktiven Kartenspieler unangenehm zu affizieren.

Die k.k. österreichischen Garden haben den Beinamen "Staberlwache", eine Bezeichnung, die der Volkshumor des alten Wien den alten Hofburgwachen gab, da deren Mitglieder seinerzeit mit mächtigen Stöcken vor dem Schweizerhof der Wiener Kaiserburg einherstolzierten. Dagegen wird die ungarische Krongarde wegen ihrer gelben Czismen "Gelbfüßler" genannt.
Die Infanterie wird besonders von der spottlustigen Kavallerie in einer Art und Weise apostrophiert, die sehr wenig dem Respekt entspricht, den das Reitervolk der Königin der Schlachten zollen sollte. Da unseren Infanteristen gar oft das Los blüht, durch Pfützen vulgo Lacken zu marschieren, so wird ihnen taxfrei des Gattungsspitzname "Lackenpatscher" erteilt. Die ungarische Infanterie hingegen erfreut sich des Spitznamens "Baka". Die Jünger der heiligen Barbara, die Artilleristen, heißen im Volksmunde die "Pulverjuden", sie selbst nennen sich "Bimser". Die Festungsartillerie genießt ob ihrer eigenartigen breiten Scharlach-Pantalonstreifen, die denen unserer Generäle ähneln, speziell in den slawischen Provinzen bei der Landbevölkerung das Prädikat "Generalki". Die technische Artillerie hinwieder, die in früheren Tagen die Bezeichnung "Zeugsartillerie" führte, wird, da sie das "Zeug" (Artilleriematerial" zu betreuen hat "Zeugwichs" genannt.
Die Sappeure unserer Genieregimenter heißen kurzweg "Geniesten" oder auch "Teichgraber", die vom Pionierregiment müssen sich wieder den Titel "Schinakelfahrer" gefallen lassen, während die Mannschaften einer anderen technischen Gruppe, die des Eisenbahn- und Telegraphenregimentes, wegen des auf dem Kragen eingestickten Flügelrades die "Radlerten" gescholten werden. Die bosnisch- herzegowinische Infanterie, die die türkische Kopfbedeckung, den Fez, trägt, wird von ihren Kameraden der Linie mit dem Scherzworte "Quastelritter" gehänselt, auch nennt man sie "Kümmeltürken". Die Soldaten der Sanitätstruppe bekommen wieder öfter, als ihnen lieb, das Wort "Spitalbrüder" oder "Totengräber" zu hören, da sie in Friedenszeiten den Dienst in den Garnisonspitälern versehen und früher auch bei den militärischen Leichebestattungen zu fungieren hatten.
Im militärärztlichen Offizierskorps wurden früher die Wundärzte alten Stils, notabene wenn sie außer Hörweite waren, "Pflasterschmierer" genannt, während unsre im Frieden wie im Kriege wohlbeweährten Trainsoldaten mit der Bezeichnung "Peitscherlhusaren" geneckt werden. Dem Mannschaftsstande der Verpflegeungsgruppe wurden die Titel "Kommißbäcken", "Mehlsäcke" und ähnliche Kosenamen zuteil, hingegen kann sich die Intendanz mit dem stolzen Beinamen "Administrativer Generalstab" wohl zufriedengeben. Die Marine, die ihre Kameraden vom  Festland so gern mit dem Sammelnamen "Landratten" regaliert, bekommt dafür das Wort "Wasserratten" oder "Salzschlecker" zu hören, und unsre Justizwachsoldaten, die den Dienst in den Gefängnissen versehen haben, müssen gar ab und zu den odiosen Beinamen "Kriminalgard" hören.
Der Spitzname, der der Kavallerie von den "Lackenpatschern" gewidmet wurde, ist zwar drastisch, aber weder salon- noch druckfähig. Wir verzichten auf dessen Wiedergabe, hingegen wird uns das verehrliche Institut der Offiziersdiener wohl nicht gram werden, wenn wir verraten, daß die Mitglieder dieser Gilde sich nicht weniger als eines Dutzends Beinamen erfreuen. Sie heißen im Soldatenmunde "Privatdiener", "blitzblaue Zuckerbäcker", "Furierschützen", in allerletzter Zeit ist noch ein Prädikat hinzugetreten - "Absatzlackierer".

Wie jede andere Armee, so hat auch die k.k. Armee ihre Orginale gehabt; jetzt sind sie ausgestorben, wie auch in allen anderen Armeen. Von den alten Troupiers, die dazu verurteilt waren, nicht über den Hauptmann hinauszukommen, gibt es ja noch einige seltene Exemplare, aber von den Sonderlingen in den höchsten Kommandostellen existiert kein einziger mehr. Einer der bekanntesten war Edelsheim-Gyulay, der seinerzeit für den schneidigsten Kavalleriegeneral Österreichs galt. Er hatte die Eigentümlichkeit, seinen Adjutanten zu pfeifen, wenn er sie in sein Dienstzimmer zitieren wollte. Ein Oberleutnant der Kavallerie, der frisch zum Adjutantendienst zu ihm kam, beschloß, ihm diese Eigentümlichkeit abzugewöhnen. Als Edelsheim nun zum ersten Male einen Pfiff ausstieß, packte der Oberleutnant den Hund des Generals, der sich in dem anderen Zimmer befand, und schleppte ihn am Halsband bis vor den Kommandeur.
"Was soll dies heißen?" fragte Edelsheim.
"Exzellenz haben gepfiffen, und da man nur Hunden pfeifft, so habe ich geglaubt, Sie wünschen Ihren Hund zu sehen. Hier ist er."
Lange und prüfend sah Edelsheim den kecken Oberleutnant an. Dieser hielt den Blick ruhig aus. Dann erklärte ihm der Kommandant: "Ich danke Ihnen!" und gab das Zeichen zum Wegtreten. Von diesem Tage an pfiff er aber nicht mehr nach seinen Adjutanten, sondern er klingelte sie oder ließ sie durch die Ordonnanzen rufen.

Wie alle Soldaten ist auch der österreichische Soldat geneigt, zu raisonieren, selbstverständlich nur im Geheimen. Aber sein "Zurn" dauert nie lange an und seine Lebenslust und Lebensfreudigkeit brechen immer wieder durch. Einen Menschen, der ständig grollt und schmollt, nennt er einen "Bitzelgeher" und ist es ein Kavallerist, einen "Bitzelreiter", wohl in Anlehnung daran, daß der Betreffende sich um jede Kleinigkeit (um jedes "Bitzel" [bissel]) aufregt. Im übrigen sind unsre Soldaten kameradschaftlich in idealster Weise, greifen aber doch manchmal zu groben Scherzen. Wenn sich ein Kamerad gar zu sehr gegen die anderen vergeht, dann gibt man ihm die "Kotze" (volkstümlicher Ausdruck für Decke). Dann wird ihm eine Decke über den Kopf geworfen, er wird zu Boden gerissen und, wenn es sein muß, ordentlich verprügelt.

Der Soldat empfängt eine bestimmte Summe als Menagegeld, die jedoch in die allgemeine Küche fließt. Nur in Ausnahmefällen bekommt der Soldat das ""Menagegeld auf die Hand". Nun behauptet man, daß die Leute, die nicht in der Menage mitessen, sich "in keinem guten Futterszustand" befinden und pflegt deshalb auch von einem mageren Pferde zu sagen: "Es bekommt das Menagegeld auf die Hand." Wenn irgendwo ein fremder Hund in einem Wirtshaus bei einem gerade speisenden Gaste bettelt, sagt man auch von ihm: "Der bekommt gewiß von seinem Herrn das Menagegeld auf die Hand."
Das Essen, das der Soldat nicht besonders liebt oder dem er seine Verachtung ausdrücken will, nennt er "Kaschernat". "Grenadiermarsch" heißt dagegen ein Gemengel von Mehlspeise, Graupen und Kartoffeln. "Krokodilfleisch" heißt das Rindfleisch, das der Soldat fast täglich, mit Ausnahme des Freitags, in seine Menageschüssel bekommt. Was gekocht werden soll, bestimmen in Friedenszeiten die Mannschaften durch Abstimmung und da finden manchmal sehr lebhafte Diskussionen über den Küchenzettel statt. Der Soldat bekommt täglich Suppe mit Fleisch, dazu ein Gemüse oder Hülsenfrüchte, mehrmals wöchetlich auch eine Mehlspeise.
"Sack und Pack" nennt der Soldat ein Gericht aus der Menage, bei dem Suppe, Fleisch, Gemüse und Mehlspeise zusammengekocht sind oder wenigstens in der Menageschale zusammen ausgegeben werden. "Schuhfetzen" dagegen heißt eine Mehlspeise, die dem Palatschinken ähnlich ist und die man auch "Schlapfen" nennt. "Seifensakel" ist der Beiname von weniger beliebten Zuspeisen aus der militärischen Küche. "Tambourschwanzel" sind Erdäpfelnudel und Paradeisäpfeltunke führt den Namen "Putzpomade".
"Wasserspatzen", "Schusterbub" oder "Schwimmende Batterie" sind scherzhafte Umschreibungen der als "Nockerl" bekannten Mehlspeise. In diesem Zusammenhang darf auch das jüngste Witzwort unserer Soldaten nicht fehlen, das die Feldküche als "Gulaschkanone" bezeichnet.
In Friedenszeiten eilt der Soldat nach der Beendigung des Nachmittagsdienstes aus der Kaserne um sich der holden Weiblichkeit zu widmen. Daß jeder einzelne Soldat, selbst der jüngste Rekrut eine Herzensflamme hat, ist selbstverständlich. Bei österreichischen Soldaten steht von den drei beliebten Dingen: "Wein, Weib und "Gesang" das "Weib" an erster Stelle. Um seiner Liebschaften willen kommt der Soldat auch leicht mit den Dienstvorschriften in Konflikt. Weil er sich nach den Armen der Liebe sehnt, "draht er um", das heißt, er stielt sich nachts heimlich aus der Kaserne; weil er sich nicht aus den Armen der Liebe reißen kann, kommt er zu spät nach der Kaserne zurück und jedesmal harrt seiner der "Rapport" und dann die Strafe.
"Numero Sicher" ist eine Umschreibung des Wortes Arrest. In einem Soldatenliede heißt es:
Stellt aner was an, wird er ausg´macht recht fest,
Kummt auf Numero Sicher - unter uns g´sagt: Arrest.
Das Wort Arrest wird im militärischen Leben auf eine mannigfache Weise bezeichnet: "Brummen lasen", von dem mißbilligenden, brummenden Ton, in dem der Arrestant seine böse Laune, seinen Unwillen ausläßt; "einspinnen" nennt man den Moment des Einsperrens, wobei man gleichsam in ein Gespinst gebracht wird; "auf´s Holz kommen", das heißt auf die Pritsche kommen. Man wird auch "in den Kasten" oder "ins Loch" geschickt, erhält "Freiquartier" oder einige Tage "dienstfrei".
Der Lagerdienst stellt auch schon in Friedenszeiten an die körperliche Ausdauer der Soldaten strenge Anforderungen, zumal schon im Morgengrauen ausgerückt wird und gewöhnlich erst die sinkende Nacht den Mannschaften im Lager Ruhe bringt. Trotzdem sind Offiziere und Mannschaften stets sehr vergnügt und lassen sich nicht um ihren "Hamur" bringen. Aus zahlreichen Feldpostbriefen ist ersichtlich, daß dieser gesunde urwüchsige Humor auch im Felde seine üppigen Blüten treibt.Wenn einmal eine Geschichte des großen Krieges, den wir gegenwärtig führen, geschrieben werden wird, so wird sicherlich bei der Schilderung des Lebens im Felde auch der prächtige Humor unserer Soldaten eingehend gewürdigt werden. Denn wie sagt doch ein altes militärisches Wort? 
"Humor verloren, Feldzug verloren!" 
Unsere Soldaten verlieren aber beides nicht!
H.L.



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